Indes verdanken wir ihm nicht viele überraschende Wendungen zum Guten, Schönen und Besonderen? Und wohnt ihm nicht gerade aufgrund dieser Unberechenbarkeit ein eigentümlicher Zauber inne?
Scheitern lässt sich nicht planen, das wäre ein Widerspruch in sich. Doch man darf sich verwundert fragen: Warum ist Scheitern so unbeliebt?
Eine mögliche Antwort lautet: Hinter dem Scheitern lauert der Tod;
in welcher Form auch immer.
Die beiden Theaterschaffenden Larcher und Nobs erarbeiten ein Solo für einen Schauspieler, das sich mit hintergründiger Komik der Thematik «Scheitern und Sterben» annimmt. Das Publikum wird Zeuge eines tragischkomischen Balanceakts auf dem Hochseil über der Bühne des Lebens.
Produktion Verein Kollektiv Kismet
Projektleitung/
Stückentwicklung Lukas Larcher und Daniel Nobs
Spiel Lukas Larcher
Regie Daniel Nobs